allgemeine Tipps zum Angeln

Hier nochmal ein Dank an Arndt Schmidt, der mir damals sehr geholfen hatte die Grundlage für die Internetpräsens zu setzen. Leider hat er seine sehr informative und beliebte Seite aus zeitgründen vom Netz genommen.

Es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten den Fischen an der Ostsee nach zu stellen. Hier möchten wir Euch die häufigsten Methoden vorstellen und näher bringen. Es  gibt natürlich noch viele andere Variationen und Möglichkeiten. Das hier soll nur eine Einleitung sein, um eine Vorstellung darüber zu bekommen.

  • Spinnfischen

  • Fliegenfischen

  • Angeln am Meer im Allgemeinen

  • Brandungsangeln

 

Angeln und Ausrüstung Spinnfischen

 

Sie werden folgende Ausrüstung benötigen, falls Ihnen etwas fehlt, können wir es für Sie besorgen oder zur Verfügung stellen:

Das was zu Hause am Süß-Wasser gut ist ,kommt hier an der Ostsee sehr schnell an die Grenzen der Belastbarkeit .Hauptsächlich sind es die Rollenlager und Haken ,die den Salzgehalt nicht gewachsen sind , und nach kurzer Zeit den Geist aufgeben .Deshalb ist es wichtig nach jedem Angelausflug die Ausrüstung mit in die Dusche zunehmen ,und zu reinigen .Desweiteren kann ich hier nur von meiner Erfahrung und Ausrüstung berichten , denn die Auswahl ist von Anbieter zu Anbieter anders ,was aber auch die Anschaffungskosten betrifft ,nach oben  sind keine Grenzen gesetzt .Deswegen stelle ich hier nur meine Sachen vor ,mit der ich meine Erfahrungen gemacht habe.

BEKLEIDUNG :Atmungsaktive Bekleidung ist NEOPREN vorzuziehen .Auch sollte bei der Unterbekleidung grossen Wert auf  Atmungsatkivität  gelegt werden ,wobei die Unterbekleidung in der Kalten Jahreszeit im Zwiebelprinzip angezogen wird , und dadruch den Körper wärmt .( das heißt ,es sind 2 oder 3 lagen unterzuziehen .)

Eine Gute Wathose ist schon an den Füßen mit Gravel Guards ausgerüstet.Auch hier sind die Angebote und Preislagen groß .Watschuhe mit Filzsohle (immer eine Nr. Grösser )gut und preiswert (Roy Tohmson ).

Watstock ist wichtig ,wirkt wie eine hilfreiche Hand ,und hat schon so manschen vor den ins Wasser fallen bewart .Watkescher sollte ein grosses ,tiefes Netz mit Holsstiel haben und  der Schwimmt.Auch sollte man nicht auf eine Automatische Wat-Rettungsweste und Wat-Gürtel  verzichten .

Taschenlampe oder Kopflampe ,ein gutes Filetiermesser ,eine Polarisations-Brille ,ein Metallic-Priest , Maßband, Angelerlaubnis -Papire , eine Stofftasche (keine Plastic -tasche ,hier kann kein Wasser ablaufen ,und der Fisch verdirbt schneller ).Ein Paar Ersatzwirbel ,Hacken ,Vorfach , Trinkflasche , evt. Dreibeinhocker ,im Winter eine GUTE Kopfbedeckung und Handschuhe sowie Handwärmer .

Das waren so im großen die KLEINIGKEITEN  ohne KÖDER ,kommen wir jetzt zur ANGEL-RUTE und Zubehör,die ich persönlich Fische .

  • SPINNRUTE : BERKLEY-Skeletor Spin 2 , 3,oom  ,Wurfg 8-32 g , gew.190 g
  • ROLLE :  SHIMANO -STELLA 2500 FD ,Schmur ;Berkley-Whiplash-Crystal 00,6-0,10
  • SBIRO-RUTTE: BALZER- Alegro 55 , 3,95 m  ,Wurfg.12-55 g, gew. 215 g
  • ROLLE :   SHIMANO -Aspire 2500 FA ,Schmur ; Berkley-Fierline-Crystal 0,12
  • FLIEGENRUTE :  SAGE -RPLYi ,  Kl. 8 ,   9 Fuß
  • ROLLE :         SAGE  4580 CF , Schmur ; RIO-OUTBound WF 8 F mit 25 m Running
  • ZUBEHÖR FLIEGENFISCHEN ;teil wie oben ,plus ,Schnurkorb , Fiegenweste , FLIEGEN ( KÖDER )
  • natürlich kan man das Zubehör weiter aufzählen ,aber das muss jeder für sich anpassen.

Gruß euer  I .I .O.

 

Das fliegenfischen

 

Bei einigen Anglern, und gerade bei denen die es betreiben, gilt das Fliegenfischen als Königsdisziplin des Angelns.

Beim Fliegenfischen wird mit verschiedenen Wurftechniken ein Kunstköder Richtung Fisch geworfen. Hierbei ist die Technik wichtig weniger die Kraft. Die Rolle hat beim Fliegenfischen eher eine sekundäre Rolle und wird meistens nur als „Schnurhalter“ eingesetzt. Drills, wo die Rolle zum Einsatzkommt, sind doch eher eine Seltenheit, dann aber spektakulär.

An der Küste kommt in der Regel nur die einfachste Wurftechnik Technik zum Einsatz, denn hier geht es meistens nur darum, die Fliege möglichst weit Richtung Horizont zu werfen. An der Küste muss man keinen Bäumen und Sträuchern ausweichen und das Zielgenaue Werfen ist meistens auch nicht erforderlich.  Allerdings muss man oft gegen den Wind arbeiten, was eine besondere Herausforderung mit sich bringt und die Kraft doch etwas mehr in den Vordergrund rücken lässt. Allerdings bleibt die Technik immer das Wichtigste, und um diese zu erlangen, heißt es üben, üben, üben. Und wenn man denkt, jetzt hat man es, wird es beim nächsten Mal doch nicht mehr so klappen, denn da sind die Verhältnisse wahrscheinlich andere.

Die Ausrüstung:

Fliegenangel:

Die Ruten werden in verschiedene Klassen unterteilt. Wenn man in kleinen Gräben angelt, reichen Ruten der Klassen 2 und 3 völlig aus, am Meer werden oft Ruten der Klassen 6 und 8 verwendet, um genügend Spannung gegen den Wind auf zu bauen.

Die Rolle:

Wie bereits beschrieben, erfüllt sie eine sehr untergeordnete Rolle. Aber natürlich muss sie zu der Rute und der Schnurstärke passen

Die Fliegenschnur:

 

Die Schnur bildet fast das alleinige Wurfgewicht, denn das Gewicht der meisten Fliegen würde nicht ausreichen, um sie ausreichend zu beschleunigen.

In erster Linie wird die Schnur nach der Klasse der Rute ausgewählt. Dann muss man sich entscheiden, ob man mit schwimmender, sinkender oder intermediate (langsam sinkend) Fischen möchte. Wenn man eine schwimmende Schnur verwendet und das Wasser einigermaßen ruhig ist benötigt man keinen Schnurkorb. Bei den anderen Schnüren, muss man die Schnur in einem Schnurkorb ablegen, damit sie beim Auswerfen möglichst wenig Reibung ausgesetzt ist. Sind diese Entscheidungen getroffen gibt es dutzende Möglichkeiten sich eine Schnur der vielen Hersteller auszusuchen. Die Unterschiede sind teilweise entscheidend bei Wurf – und Flugeigenschaften. Jede Schnur reagiert anders mit jeder Rute. Das kann eine Weile dauern, bis man die richtige Combo gefunden hat, und dann gibt es doch wieder eine andere Schnur.

Die Vorfachschnur:

Da die Fliegenschnur viel zu dick wäre, um eine Fliege direkt daran zu befestigen, wird eine Vorfachschnur benötig. Hier gibt es eine Vielzahl von fertigen zu kaufen, im Schnitt um die 3m lang und verjüngt sich zum Ende hin. Da diese Schnüre nicht ganz billig sind, wird dann noch eine zusätzliche (Fluor Carbon) Schnur von ca. 1m angeknotet. Diese kann dann bei Bedarf schnell gewechselt werden. Denn bei jedem Fliegenwechsel geht ein wenig Schnur verloren.  Es sei denn, man benutzt kleine Schnellwechsler, die aber eventuell durch ihr Gewicht das Laufverhalten der Fliege negativ verändern.

 

Die Fliege – der Köder

Als Fliege werden alle Arten von Kunstköder bezeichnet, die beim Fliegenfischen verwendet werden, also auch solche, die kleine Fische imitieren. Es gibt eine Unzahl von Fliegen Variationen in Form und Farbe. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, vor allem, wenn man sich entschieden hat sie selber zu binden. Aber das Fliegenbinden ist ein eigenes Hobby, welches wir vielleicht später einmal beleuchten werden.

Man unterscheidet 3 große Gruppen von Fliegen

  • Nymphen – sie bilden Insektenlarven nach und sind Köder unterhalb der Wasseroberfläche. Oft habe sie einen kleinen Gold – oder Silberkopf zur Beschwerung
  • Streamer – sie bilden keine Fische nach und ihre Bewegungen sollen die Fische dazu bewegen anzubeißen. Diese Art wir meistens am Meer verwendet. Oft werden auch Garnelenimitationen verwendet, die im Wasser täuschend echt aussehen können
  • Trockenfliege – das Angeln mit der Trockenfliege ist unter  der Königsdisziplin des Angeln die Meister Kategorie. Viele Puristen, die nur mit der Trockenfliege angeln, erkennen das Angeln mit Nymphe oder Streamer nicht als Fliegenfischen an. Die Trockenfliege bildet ein Insekt nach, welches sich auf der Wasseroberfläche bewegt bzw. treibt. Meistens angewendet in langsam fließenden Gewässern muss man blitzschnell reagieren, wenn die Fliege plötzlich von der Wasseroberfläche verschwunden ist und ein Fisch sie sich geschnappt hat.

Das waren wohl die Grundbegriffe zum Thema Fliegenfischen. Es gibt NATÜRLICH unendliche Variationsmöglichkeiten und Tricks und Kniffe, die aber zu sehr in Detail führen würden. Diese Art zu angeln, macht sehr viel Spaß und das Erlernen ist auch für fast Jeden möglich. An der See ist es natürlich eine sehr mühsame Art den Fischen nach zu gehen, denn der Angel- Radius gegenüber z.B. dem Spinnfischer ist nur ein Bruchteil. Während ein Spinnfischer seinen Köder (Spinner, Wobbler, Blinker oder auch dieselbe Fliege in Kombination mit einem Sbirolino) sicher bis zu 100m Richtung Horizont feuert, so kommen gute Fliegenfischer mit der Fliegenrute vielleicht auf etwas über 30m.

Meeresfischen

 

Vom Boot oder Kutter

 

In Nordeuropa werden auf hoher See u. a. Dorsch, Köhler (auch Seelachs genannt) und Makrele beim Meeresfischen geangelt. In Küstennähe sind je nach Saison auch Hering, Scholle, Aal, Sprotte, Hornhecht und Meerforelle zu beangeln.

Das Angeln auf dem Meer wird zumeist über einen gecharterten Kutter betrieben. Die größte Kutterflotte Deutschlands liegt in Heiligenhafen an der Ostsee. Der Hauptzielfisch in der Ostsee ist der Dorsch.

Gefangen werden die Dorsche vom Kutter entweder durch künstliche Köder wie Pilker und oder Jigs. Oder an längeren Ruten durch Naturköder wie Watt- und oder Seeringelwürmer.

Bei dem Pilkangeln werden, nachdem der Kutter das Zielgebiet erreicht hat, die Köder durch Öffnen der Rolle zu Grund gelassen. Einige wenige Kurbelumdrehungen ziehen den Köder über den Grund. Durch das Anheben und Senken der Rute wird dem Köder Leben eingehaucht. Die taumelnden Bewegungen beim Absinken des Köders verleiten den Fisch zum Biss.

In den Sommermonaten Juli und August können auf der Nordsee vorrangig Makrelen gefangen werden. Die Ortung der Fischschwärme erfolgt durch das gezielte Anfahren von Möwenschwärmen. Das Beangeln von Makrelen erfordert ein Paternostersystem, an dem 3 bis 5 Haken untereinander geknotet werden. Ansonsten werden ebenfalls Pilkbewegungen zur Köderführung angewandt. Mittlerweile werden auch an der Ostsee teilweise wieder reichlich Makrelen gefangen.

Leute, die in Besitz eines Kleinbootes sind, können natürlich selber zu den Fischgründen starten und versuchen den Fisch zu finden und zu fangen.  Leider kommen jedes Jahr immer wieder Menschen ums Leben, weil sie die Ostsee und ihre Tücken unterschätzen. Plötzlich eintretende Wetter Wechsel bringen die Kleinboote schnell an ihre Grenzen. Und so kann aufkommender Nebel, Sturm oder ein ausgefallener Motor schnell zum Problem werden. Man sollte sich vor Antritt eines Ausfluges auf jeden Fall Gedanken um die Sicherheit machen. Und wenn man alleine draußen ist, oder es kommen einem alle Boote entgegen, sollte man auch umkehren, denn dann stimmen die Verhältnisse nicht.

 

Das Angeln vom  Ufer

 

Also man sollte einen Gedanken gar nicht in seinen Kopf kommen lassen. Nämlich dass man mit seiner kleinen Angel und noch kleinerem Köder einem riesigen Gewässer entgegen steht und jetzt versuchen muss den Fisch hier zu finden. Der Fisch wird den Köder finden, keine Angst. Und der Fisch kommt auch unter Land, wenn die Bedingungen natürlich stimmen. Und das nötige Glück sollte einem auch an der Seite stehen.

Die verschiedenen Methoden werden hier ja noch genauer beschrieben. In erster Linie geht es auf dieser Seite ja um die Meerforelle. Und die Jagd auf dieses Silber der Ostsee ist eine besondere Methode zu fischen.

Das ist eine aktive Art zu angeln. Und hierbei ist nicht nur die Bewegung mit der Angelrute gemeint. Sondern der Angler selbst muss auch aktiv sein. Es gibt auch Angler, die warten den ganzen Tag an einer Stelle und haben dann auch irgendwann Erfolg. Unsere Philosophie ist aber eher eine andere. Man muss den Fisch schon ein wenig entgegen kommen. Und dazu gehört auch das Wandern am Strand und auch das Wechseln der Stellen, wenn sich aktuell nichts tut.

Gerade auf den Touren auf Bornholm  müssen wir immer wieder feststellen, dass viele Leute gerade die Mobilität beim Angeln unterschätzen. Während man auf Fehmarn sicher fast nur einfach zu begehende Strände mit Sand oder Kies vorfindet, so sieht es auf Bornholm ganz anders aus.

Hier warten Klippen, Felsen und große, runde rutschige Steine auf einen. Hier wird das Waten teilweise zur Tortur, aber was macht man nicht alles für den Fisch. Und wenn man eine Woche Bornholm gebucht hat, kann man vor Wind und Kälte auch kein Reißaus nehmen. DA MUSS MAN DURCH. Oder man bleibt in der gemütlichen Hütte. Es bleibt natürlich auch immer die Alternative an Stränden zu angeln, wo kein Wind und keine Welle ist, aber dort sind dann die Aussichten auch um ein Vielfaches geringer.  Es wird Niemand zu irgendetwas gezwungen. Man kann nur gutgemeinte Tipps und Ratschläge geben. Entscheiden muss , soll und kann Jeder selber.

 

 

 

 

 

Nachtangeln

 

Als Nachtangeln bezeichnet man jegliches Fischen zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Als Hilfsmittel dienen dabei Stirnlampe, elektronische Bissanzeiger und Elektro- oder Knicklichtposen. Auch die klassische Aalglocke kommt dabei häufig zum Einsatz. Geangelt wird auf alle nachtaktiven Fischarten, vor allem aber auf Aal, Zander und Karpfen. Besonders große, erfahrene Fische dieser Arten werden nachts erbeutet.

 

 

 

 

Brandungsangeln

 

Als Brandungsangeln bezeichnet man das Angeln vom Strand in der Brandung. Als Zielfische gelten meistens Dorsch und Plattfisch. Hierbei werden im Allgemeinen 2 Grundangeln auf ein Dreibein gestellt, damit die stramm gezogene Schnur über die ersten Wellen ins Wasser zeigt. Wenn man die Angeln zu flach aufbaut, und die Schnur wird von den brechenden Wellen erwischt, so sind die Schnüre in kürzester Zeit lose und man hat man schnell sehr viel Kraut in der Schnur. Oder die Schnüre, Bleie und Köder werden zum Spielball der Wellen.

Brandungsangeln sind meistens zwischen 3,90 und 4,20 lang und haben ein Wurfgewicht von 120-250g. Die Gewichte werden je nach Brandung und Strömung ausgewählt. Manchmal ist es auch  gewünscht, dass die Bleie mit dem Köder über eine Sandbank treiben, um eine größere Fläche ab zu fischen. Das kann man auch erreichen, indem man alle paar Minuten die Schnur etwas reinholt, da bleibt die Angel im Dreibein stehen. Das wird praktiziert, um die Weite zu ermitteln wo der Fisch steht. Hierfür kann man eine Schlagschnur verwenden, die alle 20m eine andere Farbe hat. Die Schlagschnur verjüngt sich z.B. von 58 auf 28mm. Die ersten 20m auf der Rolle sind dicker, damit ein Auswerfen mit den rel. großen Gewichten möglich ist. Später ist die Schnur dünner, damit sie der Brandung und der Strömung weniger Widerstand entgegensetzt.

Als Köder werden meistens Wattwürmer oder Seeringelwürmer auf den Haken geschoben. Hierbei kommt es bei vielen Leuten vor, dass sie 2-3 Wattwürmer pro Haken bis auf die Schnur schieben (reine Kostenfrage), somit wird die Lockwirkung erhöht. Wichtig ist, dass am Haken kein Stück übersteht, denn durch die große Kraft bei Wurf würde alles was übersteht oder hängt sowieso abfallen. Die Wurfweiten können für geübte Angler durchaus180m betragen. Es besteht aber auch die Gefahr den Fisch zu "überwerfen". Gerade Plattfische stehen teilweise nur 25m vom Land. 

 

 

Die Vorfächer bestehen aus 1 oder 2 Haken Systemen, wobei man mit einem 1 Haken System meistens weiter Werfen kann. Als zusätzliche Lockwirkung werden eine Vielzahl von Lockperlen über den Haken gezogen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wenn man die Vorfächer selber bauen möchte. Als Hakengröße kommen 1,2 oder 1/0 zur Verwendung. Hier gibt es ebenfalls eine Fülle von Angeboten, Abhängig auch von der Fischart, die vorzugsweise beangelt werden soll. Darüber sollte man sich als Anfänger aber nicht zu große Gedanken machen.  

Bei zu viel Kraut oder Orkan wird es nicht möglich sein in der Brandung zu angeln und man kann sich einen Strand in der Wind abgewanten  Seite suchen. Das nennt man dann auch Brandungsangeln, es fehlt dann natürlich die Brandung. Die Chancen erhöht das natürlich nicht wirklich. Denn bei Brandung kommt der Fisch dicht unter Land um auf Nahrungssuche zu gehen. Das macht er bei ruhiger See eher nicht, natürlich kann man auch hier Sternenstunden erleben.

 Da die Fische bei ruhigem Wetter und gerade auch die Plattfisch of sehr vorsichtig beißen, verwenden viele Leite Stippruten als Bissanzeiger. Hierbei werden die Stippruten mit einem Draht an der Spitze ausgerüstet, der dann in die Schnur der Brandungsangel gehängt wird. Bei einem Biss bewegt sich die dünne Stipprute wesentlich mehr als die stabile Brandungsrute, und man erkennt den Biss leichter. Bei Dunkelheit werden die Ruten zur Bissanzeige mit Knicklichtern ausgerüstet. Aalglockenmachen wenig Sinn, da sich die Rutenspitzen in 5,00m Höhe befinden und weil sie im Wind eh nicht wahr zu nehmen wären.

 

BORNHOLM TESTKÖDER sind auch eingetroffen von  TUWOB

 

ANGELMESSE

MAGDEBURG

11.und 12 .11

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wieder ein toter Angler in der Ostsee

zum Artikel in der LN 16.10.17

 

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Fangquoten 2018

 

Nach vielen Spekulationen und Hoffnungen einiger Unverbesserlicher, dass die Fangquoten 2018 wieder fallen, gab es nach langen Verhandlungen einige überraschende Ergebnisse! 

 

>Hier zum Bericht vom NDR

 

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