ALS 2020

So nachdem Finnland gestrichen wurde, Norwegen uns erneut nicht reinlassen will, war es schwierig geworden ein neues Ziel für unseren Trip auszumachen. Vieles was erreichbar wäre ist natürlich schon ausgebucht. Also blieben ein paar Tage auf der Dänischen Insel ALS übrig. Dort werden wir es mit dem Boot und vom Land auf Dorsch und Meerforelle versuchen.

ALS Tag 7

So , heute am letzten Tag bin ich auch wieder mit dabei. Es wird der Fischpunkt von gestern angefahren , in der Hoffnung, dass noch Fisch dort zu finden ist. Fast zwei Stunden dauert die Fahrt dahin, und es ist ernüchternd, kein Fisch weit und breit. Nach Stunden der Suche schlagen zwei Ruten gleichzeitig ins Wasser  und am Ende ist Dorsch, für Michael ein 64 ziger und für mich ein 60 zige .Das könnte für Michael der Tages sieg bedeuten.Christian konnte erst zum Schluß punkten, aber die grösse reichte nicht. Weil wir noch 2 Stunden zurück mussten, haben wir um 16 uhr uns auf den Rückweg gemacht .Im Hafen wartete schon wieder der Bootsvermiter mit langen Gesichtsausdruck. Noch in der Nacht machten wir uns auf den Nach Hause weg. So enttäuscht war ich persönlich schon lange nicht mehr . Es war eine Schöne Woche, doch es fehlte Fisch .

ALS  Tag 6

Mit dem "BEISTWIESAU" Boot waren die beiden Fischjäger weit, sehr weit in Richtung Langeland, unterwegs. Uwe hat seine Landgänge weiter gemacht und ich bin aus Krankheitsgründen im Bett geblieben. Das Wetter war ein Traum auf dem Wasser, und dann waren da auch noch Dorsche ,die gefunden worden sind ,jeder konnte seine Quote vollmachen, doch die Grösse ließ zu wünschen übrig, der größte war bei 48 cm.Die Rückfahrt dauerte länger wie geplant, und es war schon Dunckel als sie in den Hafen einliefen. Nicht zur Freude des Bootsvermieters.

ALS Tag 5

Mit dem großen Boot " BEISTWIESAU" haben wir, nachdem der Wind sich gelegt hat, versucht Neue Welten im Belt für Dorsch zu finden. Unterwasserberge,Buchten und Tiefe Gräben im Norden von ALS. Vorbei an der Fahrrinne den Fähren, und immer weiter. Cristian hatten dann den ersten Dorsch, mit einer grösse von bestimmt 15 cm. Michael konnte mit einen 38 cm den Tagessieg einfangen, dabei waren noch zwei Knurrhähne. Ansonsten hatten wir kein weiteren Fisch zu Gesicht bekommen. Das Angeln auf Plattfisch haben wir eingestellt , da sie fast alle zu klein waren. Auch die letzte Stunde Schleppen brachte nichts.

ALS Tag 3 und 4

Wir können zusammenfassen , da es sich auch am 4 Tag nicht verbessert hat , Das Wetter ist gut fürs  Bootfischen, doch unsere Motivation geht stark den Ende entgegen. Der Bootsvermieter verfolgt uns , weil wir immer zu weit mit den kleinen Boot fahren, um Fisch ( DORSCH ) zu finden. Plattfisch , ( Handgrösse ) ist reichlich vorhanden, aber alles zu klein .Von 50 Stk. haben grade mal 8 die Pfanne erreicht.Am Tag 4 . hatten wir das Grosse Boot  , damit sind wir dann auch gegen den Horizont gefahren um Dorsch zu finen , der aber auch nicht da war . Alle Tiefen, von 6 m bis 45 m haben wir abgesucht , ohne auch nur ein Dorsch zu sehen, oder an der Angel zu haben.Tagessieger kannst du schon mit 15 cm Petermänschen werden.Wir wissen nicht was wir morgen machen werden .

 

ALS     Tag 2

Da wir ja gestern herausgefunden haben , dass man an die Steilküste auch mit dem Auto herankommt , sind wir schon vor Sonnenaufgang dort gewesen. Der Wind hatte sich in der Nacht gelegt, und die Bedingungen waren gut. Nur wussten es die Forellen nicht. Nach ausgiebigen Frühstück, sind wir dann mal in den Hafen, unser Boot ist ja erst ab Mittwoch Frei, aber fragen kann man ja mal, ob eins frei geworden ist, und wir hatten Glück. So konnten wir den späten Nachmittag noch raus. Uwe wollte nicht mit auf das kleine Boot, so sind wir Drei voller Hoffnung auf Dorschsuche gefahren. Bis vor ærø ,und LYø, weit, sehr weit mit dem kleinen Boot. Aber weit und breit kein DORSCH. Bei der Ankunft im Hafen, haben wir erstmal ne Breitseite vom Bootsvermieter bekommen. der hatte  uns auf seinem GPS Gerät verfolgen können. Dass es so schlecht werden würde, wie der Hafenmeister sagte , hätten wir nicht erwartet. Aber morgen .

 

 

 

ANREISE 13.9. 20   1 . Tag

Am Sonntag ging es dann Los, Uwe, Christian , Michael und ich , auf nach ALS , mit voller Hoffnung auf DORSCH und Co.. Der Sonntag hatte sich im Grauen Himmel und viel Wind , 6-7 Bft aus west eingehüllt. Nach einräumen der Unterkunft ging es gleich ams Wasser , obwohl die Aussichten , wegen des Windes aus West nicht so gut waren, konnte es keinen im Haus halten. Auch Uwe ,der Neuling im Meerforellenangeln, war gleich mitdabei. So machten wir zwei uns los an die Steilküste, um den Westwind auszuweichen , 4,5 Km hin um festzustellen , das der Wind das Wasser unbefischbar , durch Krautgang , gemacht hat .Also wieder zurück. dafür wussten wir das diese Stelle bei besseren Bedingungen , auch mit den Auto zuerreichen war .Die anderern zwei versuchten es in der Bucht wo der Wind voll hineinfegte. Leider alle ohne erfolg.

Momentan keine Tour, aber die nächsten stehen an

Baglimit derzeit  D5 Dorsche pro Tag. Östliche Ostsee Fangverbot. 

Näheres auf der Seite von Netzwerk Angeln

 

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