Langeland 2016

Abschlussbericht Langeland 2016

Vom  26.03.- 09.04.

Leider hatte mich die Schreibleidenschaft die letzten Tage etwas verlassen, unter anderem weil wir nur noch Kurzauftritte auf dem Wasser hatten. Hier nun also der Abschlussbericht.

Wir hatten uns von der gesamten Tour ja etwas mehr Entspannung erhofft, da wir dieses Mal 14 Tage geblieben sind. Diese Rechnung ging auch voll auf. Die Erste Woche kamen wir allerdings immer höchstens für ein paar Stunden raus, und mussten uns dann der Strömung immer recht schnell geschlagen geben. Aber wenn wir fischen konnten, war auch eindeutig Fisch da. Allerdings stand er recht tief und auch sehr konzentriert. Die meisten Fische haben wir zwischen 30 und 45m gefangen oder sogar auf 50m. Es gab selten erfolgreiche Driften, die lange hielten. Meistens gab es für jeden einen Fisch und dann musste man auch schon fast wieder neu ansetzen.

Bei den „großen“ Tiefen war es schon recht anstrengend mit >150g in der Andrift zu fischen. Ein paar Mal zupfen und schon war der Köder auch schon wieder unters Boot verschwunden.

Wir haben wie immer viele Fische auf den Beifängern gefangen, wenn wir denn welche in Gebrauch hatten. Was zu erwähnen wäre, dass es sehr auffällig war, dass an einem Tag die Fische auf die Roten gingen und am anderen Tag nur auf die Schwarzen. Das war schon sehr auffällig. Denn so eindeutig ist es mir noch nie vorgekommen.

Die größeren Fische haben aber dann doch meistens auf die größeren Gummi Fische am Grund gebissen.

Natürlich haben wir voller Panik auch  Möhrchen gekauft. Sie haben auch gefangen, nur muss man dazu sagen, dass sie MEGA empfindlich sind und ich sie deswegen nicht weiter empfehlen könnte. Sie reißen total schnell ein und halten wirklich kaum einen Tag oder mehreren Fischen stand. Obwohl ich sonst eher ungern zu „Kopien“ greife, muss ich sagen, dass orange Gummifische, die ähnlich ausgesehen haben, nicht schlechter gefangen haben und deutlich besser hielten. Für diese kurze Haltbarkeit sind sie einfach zu teuer… meiner Meinung nach.

Wir gehören sicher nicht zu den ganz harten Jungs und fahren nicht als erster rein, wenn es mal rau wird, aber wir sind nur sehr selten die letzten…eigentlich nie. Es geht uns hauptsächlich um den Spaß und der hört nun mal bei zu hohen Wellen und zu viel Strömung auf. Da ich aufgrund der zu tief stehenden Dorsche und schmächtigen Plattfischen die Brandungsangeln gleich zu Hause gelassen habe, konnte ich die Zeit an Land komplett den Meerforellen widmen. Allerdings waren diese sehr zickig und bissen auch sehr vorsichtig, so dass ich im Drill doch einige verloren habe. Zudem gab es öfter bisse, die aber nur einen kurzen Ruck in der Rute spüren ließen und dann nie wieder auftauchten.

Die 2 Wochen waren sicher die erfolgreichsten seit Langem aber trotzdem haben wir das Potential bei Weitem nicht ausgenutzt. Langeland gehört mit seinen Gegebenheiten ganz sicher nicht zu den einfachsten Gebieten in der Ostsee, aber gerade diese machen es auch interessant.

Wir haben uns ja auch schon weiter entwickelt, was die Entfernungen betrifft, so sind wir bereit, wesentlich längere Anfahrten in Kauf zu nehmen. Trotzdem werden wir in absehbarer Zeit ganz sicher nicht zu denen gehören, die weit südlich vom Grünen Turm, am Horizont kaum erkennbar, ihre Fische fangen.

Meinen Gruß an die Schwarzleser hatte ich ja bereits abgeschickt. Damit meinte ich nicht die, die zu Hause schmoren, sondern die, die man hier täglich am Steg sieht und sich nicht zu erkennen geben. Über die Freundlichkeit unter den Anglern könnte man auch Seiten füllen. Als Meerforellen Angler würde ich auch nicht jeden Strand Preis geben aber auf dem Wasser???

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal, hoffentlich dauert es nicht so lange….ich könnte schon wieder los.  

Ich werde mal versuchen die Berichte wie von Bornholm gewohnt, in täglicher Regelmäßigkeit zu schreiben 

vereinsamter und gestrandeter Kanister sucht neues Netz zwecks langanhaltender Beziehung.  5m Tauwerk für feste Bindungist vorhanden!

Bitte melde Dich unter der Chiffre: NF-146
gut getarnt auf dem Wasser

04-04-2016  Tag 10 und 11

 

So wieder da. Gestern war es zu spät geworden und ich zu müde für einen Bericht. Ich hätte auch nicht geglaubt, dass einem der Wind auch malfehlen könnte. Am Morgen war die bekannte Strömung wieder unser Hauptproblem. Zwar konnten wir einige Küchendorsche fangen, aber das Angeln mit 200g in der Andrift wird doch recht anstrengend, auch wenn es hier und da belohnt wird. Als gegen Mittag der Wind etwas aufkam, wirkte er der Strömung entgegen und das Angeln wurde etwas leichter. Allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer, so dass der Fang übersichtlich blieb. Wir haben dann auch schon zeitig Feierabend gemacht.

Am Land angekommen, spürte ich diese Luft und Stimmung am Strand, dass es einer dieser Tage ist, an dem die Natur endgültig aus dem Winter erwacht, und die Meerforellen Einem schon von Weitem in den Kescher springen.  Da ich von uns der Filetierer bin, habe ich den eher bescheidenen Fang schnell Küchenfertiggemacht und bin 15 KM in den Süden gedüst. Ja los gefahren bin ich bei 0 Welle und keinem Wind, aber mit diesem Frühlingsgefühl. Angekommen bin ich bei ordentlich Wind und Welle. Nun gut ja eher bessere Bedingungen. Zwar konnte ich nicht, wie geplant mit der Fliegenrute fischen, aber die Spinnrute ist stets dabei.

Nachdem mich bei den letzten Touren das Glück auf Meerforellen wohl verlassen hatte wollte ich es nochmal wissen. Nach einigen Versuchen fragte ich mich, ob man mit so einer Selbstdiagnose des verlassenen Meerforellenglückes, überhaupt noch wieder arbeitsfähig werden kann.

Die Antwort darauf brauchte ich mir dann aber nicht mehr geben, denn das Glück war zurück. Nach einem heftigen Fehlbiß konnte ich eine 43er nach schönem Drill landen. Das ankommende Gewitter  beendete dann den Ageltag.

Tag 11

So langsam kommt doch das Ende unserer Tour, auch diese Tage rauschen an uns vorbei.

Nach dem Aufstehen wussten wir nicht, ob wir noch Schlaf in den Augen haben oder ob die Sicht wirklich so schlecht war. Doch sie war so schlecht. Auf dem Weg zum Hafen mussten wir unseren Plan ändern. Es gab keinen Wind und die Strömung sollte erst gegen Nachmittag nachlassen. Also kauften wir uns trotz der Laich Plattfische ein paar Würmer und sind auf Plattfisch gefahren. Ganz langsam unter Land, denn die Sicht war vielleicht 200m. Im Hafen haben viele auf ihren Booten gewartet und gehofft, dass sie noch raus kommen. Plattfische fingen wir auch nur vereinzelt, wahrscheinlich haben sie sich auch lieber verkrochen. Nach und nach wurden es dann mehr Boote neben uns. Den ganzen Tag hörte man die großen Pötte, wie sie in ihre Hörner geblasen haben, um den Schiffsverkehr zu warnen. Ich weiß nicht, ob Boote heute tatsächlich in der Nähe des Fahrwassers unterwegs waren. Vermutlich: JA

Gegen Mittag dann Abbruch und da die Sicht etwas besser wurde, wollten wir am Nachmittag richtig durchstarten. Als wir um 16:00 die Äuglein wieder öffneten, wurde nicht nur die Sicht wieder schlechter, sondern es war Dauerregen. Diese Verhältnisse halten derzeit noch an, und wir verzichteten auf einen Ausflug aufs Meer. Die Wetterprognosen sehen für die restlichen Tage aber nicht gut aus. Wir hoffen darauf nochmal raus zu kommen, um ein paar Dorsche zu fangen. 

03-04-2016  Tag 9

 

Erst mal schön, dass Jemand etwas zu den Berichten schreibt. Man könnte ja denken, dass wir ganz alleine hier auf der Insel wären, da ja sonst nichts kommt. Aber als wir heute kurz vor 9 Im Hafen parken wollten, wurde es schon eng noch einen Parkplatz zu finden (kleiner Gruß an die Schwarzleser). Der Tag sah wirklich optimal aus, zwar schien keine Sonne, aber spiegelglatte See. Bei der ersten Drift bereits ein Fisch, zu klein, aber schon mal Kontakt. Dann mussten wir feststellen, dass wir ganz schön übers Wasser schossen. Die Drift war wieder zu stark für unsere Gewichte. Wir fuhren ein ganzes Stück Richtung Norden und Bermuda Dreieck. Tatsächlich war  sie dort erheblich weniger und man konnte angeln. Wir haben auch einige gute „Küchendorsche“ fangen können. Später am Nachmittag haben wir uns Richtung Hafen hoch gearbeitet und die Drift wurde wieder stärker. Keine Ahnung ob es Richtung Süden besser war, Dorsch Ü70 waren für uns heute nicht erreichbar. SCHADE. Vielleicht hatten ja andere mehr Erfolg. Trotz des recht windstillen Tages war aufgrund der Drift kein entspanntes Angeln möglich, aber trotzdem war es ein schöner Tag auf dem Wasser, wo sich die Sonne ab und zu zeigte, und wir doch einige Mahlzeiten erarbeitet haben. Morgen soll esja ähnlich werden, mal schauen ob wir noch hinter dem Trick mit der Drift kommen. Wir konnten auch einige Schweinswale beobachten, die für ein wenig Abwechslung sorgen.  

Zu den Hornhechten:

Einige legen sie in Sauer, ich habe meine „immer“ geräuchert. Sehr lecker, aber die GRÄTEN !!! Es gibt wohl ein (dänisches) Werkzeug, um sie zu filetieren (aber recht teuer).

Zur Jahreszeit kann ich folgendes sagen. Das mit der Rapsblüte stimmt wohl, kenne ich noch aus der Kindheit. Wichtiger ist wohl aber die Wassertemperatur ab 10°C, damit sie an die Küsten kommen. Die Hochzeit ist wohl Mai/Juni.   

02-04-2016  Tag 8

Wow wie die Zeit doch rennt, wenn man mitten in der „schönsten“ Sache steckt. Schon der 8. Tag und die erste Woche ist vorbei. Heute hatten wir dank des Betten- und Boot Wechselst ja fast die gesamte Ostsee erst mal für uns alleine. Gebracht hat es uns jetzt nicht wirklich viel. Zwar war das Wetter nicht ganz so schwierig wie voraus gesagt, aber wir taten uns wirklich schwer. Anfangs konnten wir noch hier und da zwischen 20 und 35m ein paar Küchendorsche fangen. Dann überlegten wir uns Richtung grünem Turm zu fahren, wo doch eine Menge Boote und einige Kutter standen. Doch in den Tiefen >40m ging gar nichts, und man kam auch mit den üblichen Gewichten bis 240g gar nicht oder nur kurzzeitig auf den Grund.   Wir haben auch niemanden gesehen, der etwas Brauchbares nach oben gezogen hat. Gegen späten Nachmittag nahm der Wind dann komplett ab und die Wellen wurden immer kleiner. Die Drift lagbei ca. 3,5 KM/h. Das ist zwar noch beangelbar aber in den Tiefen >30m auch nicht mehr der „TRAUM“. Wir konnten hier und da noch ein paar Küchendorsche fangen, aber insgesamt war der Tag doch enttäuschend und wir standen auch nirgends wirklich „im Fisch“. Größere Exemplare wie in den letzten Tagen waren für uns nicht greifbar stattdessen gab es doch etliche, die noch sehr viel größer werden müssen, um in unserer Pfanne zu landen. Mal schauen, wie es morgen aussieht. 

01-04-2016  Tag 7

 

Normalerweise unser letzter Tag heute, aber dieses Mal bleiben wir länger J. Und an unseren letzten Tagen fangen wir eigentlich immer gut. Und da es nicht unserer letzter Tag war…D O C H wir haben super gefangen. Dorsche bis ca. 85cm. Bereits in der ersten Drift hatten wir Doubletten von brauchbaren Dorschen um die 50. Aber sehr schnell tat sich nichts mehr. Die Boote draußen standen auch nicht mehr ganz so konzentriert auf einem Haufen wie gestern. Wir waren eh etwas abseits des Pulkes. Wir hatten dann überlegt, über Mittag rein zu fahren. Aber es war viel zu gutes Angelwetter, und während viele rein mussten um ihre Boot abzugeben, konnten wir es weiter versuchen. Es war Sonnenschein pur, leichter Wind, der etwas gebissen hatte, kaum spürbare Wellen und eine Traumdrift von ca. 2 Km/h. Um einige Fragen zu beantworten: Wir haben heute mit teilweise 100g gefischt. Es wäre vielleicht auch noch weniger gegangen,  aber bei Tiefen von 30m und mehr, dauert das Abtauchen dann viel zu lange. Meist fischen wir um die 150g als Mittelmaß, um die Wechselei zu minimieren.

Also die letzten 2 Tage war Fisch definitiv in genügender Menge für Alle da. Man kann nicht mal tiefen genauer definieren, ab 20m konnte mal „überall“ auf Fisch treffen. Flacher haben wir keine Erfolge gehabt, es aber auch nicht länger probiert.

Morgen wird es sicher wieder mit dem Süd-Wind, wenn er denn so eintrifft schwieriger. Wir werden es morgen früh erst mal probieren. Danke für’s Daumendrücken J

31-03-2016 Tag 6

 

Endlich mit dem Boot raus. Heute war es soweit. Windvorhersage hat gepasst. Strömung hat gepasst (Drift ca.2KM/h)  und sogar die Sonne schien. Also raus. Bereits in der ersten Drift konnten wir schöne Dorsche fangen. Wir hatten sie gleich gefunden, wir waren dem Paradies so nahe, was konnte da noch schief gehen…ja genau. Ein Fischer kam und hat genau in unsere Drift sein Netz gelegt. Das ist ja sein gutes Recht, nichts gegen ihn. Aber schon wieder ein Schatten auf unserem Schicksal. Also mussten wir uns eine andere Stelle suchen. Wir suchten uns eine Stelle, bei der wir über einen kleinen „Hügel“ gedriftet sind. Auch hier hatten wir gleich in der ersten Drift Fisch und wenn man zu zweit oder zu dritt im Drill ist, dann ist man richtig. Zwar gab es auch viele kleine Dorsche, dazwischen aber immer wieder welche für zu Hause. Der größte hatte ca. 85cm. Heute hat Jeder an Bord seine Fische gefangen und auch von den anderen Booten dürfte Jeder zufrieden gewesen sein, über diesen wunderschönen Tag auf dem Meer, dem Angeltag und dem Fischtag.

Der Tag hat für einiges entschädigt, hoffentlich gibt es noch ein paar davon, auch wenn der Wetterbericht wieder schwierigeres Angeln vorhersagt.   

30-03-2016  Tag 5

Und wieder ein  Tag und nicht draußen. Zwar gab es einige, die es gegen Abend nochmal wissen wollten, aber darauf haben wir verzichtet. Wir vertrauen darauf, dass es ab morgen mal so richtig los geht. Das wird auch Zeit. Zum Glück haben wir zwei Wochen gebucht, sonst wäre morgen ja schon der letzte volle Angeltag, ohne einmal richtig draußen gewesen zu sein. Die Diskussionen, darum dass kein Dorsch da sein soll, ignorieren wir erstmal und wollen voll motiviert starten.

Heute habe ich es dann nochmal auf Meerforellen probiert und war schon am Angeln, als die Sonne über dem Meer aufging. Ich hatte da ja noch einen Termin mit der Forelle von gestern. Leider hat siediesen Termin aber verschwitzt und ist nicht gekommen. An anderer Stelle wiederfuhr mir dann dasselbe Schicksal, allerdings war die Forelle etwas kleiner heute und der Drill kürzer, bevor sie ausstieg. Ich fange noch eine diese Tour…,auch wenn mir das Glück derzeit nicht zu Seite steht.  

29-03 Tag 4

 Voller Hoffnung waren wir heute zum Hafen gestartet und sind auch rausgekommen. Zwischen dem gelben und grünen Turm haben wir einen Stop gemacht und wollten es mal probieren. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die Köder (200g) überall waren, aber sicher nicht auf dem Grund. Einer hatte es mit 400g probiert und konnte Grundkontakt halten. Allerdings hatten wir keine Anzeichen von Fisch.  Nach ein paar Driften in derselben Gegend sahen wir die Sinnlosigkeit und haben  den Ausflug dann wieder abgebrochen.

Wieder ein Tag ohne auf Dorsch zu fischen.

Für morgen sieht es ja nicht wirklich besser aus. Würde mich mal interessieren, ob die anderen Boote was hatten? Es waren ja genug draußen.

Also mal eine kleine Tour zum Meerforellenangeln gestartet. Eine Stelle im Süd – Osten, die nicht direkt im Wind liegt, war schnell gefunden. Und Strömung ist hier eigentlich nie ein Problem, zumindest gibnt es eher zu viel als zu wenig.
Beim 5. Wurf, Kontakt und schöner Drill. Allerdings konnte sich die fette 50er bei ihrem 5. Sprung aus dem Wasser dann doch lösen. Das war es dann auch. Die restliche 2KM Strecke brachte keinen Kontakt mehr, aber die 50er mochte ich morgen sehr früh nochmal zum Termin bitten. Bevor die Anderen aufstehen, werde ich zu einer kleinen Wiederholungstour starten.

26./27.03.2016 Tag 1 und 2

 

Gestern am Samstag sind wir auf der Insel eingetroffen und konnten unser Haus erst spät beziehen, daher sind wir nicht mehr mit dem Boot draußen gewesen. 

Heute war zunächst Sturm angesagt und die Hoffnungen auf eine kurze Tour beruhten auf dem Nachmittag, denn sa sollte der Wind drehen.

Wir nutzten die Zeit und haben und im Angelcentrum Langeland eingetroffen, wo Walter Kaiser einen Vortrag über Meerforellen gehalten hat und anschließend Rewde und Antwort stand. Anschließend ging es mit Interessierten gleich ans Wasser zum Meerforellen Angeln. Ich wurde von dem ganzern Gerede über das BLANKE SILBER angesteckt und habe mich auch gleich auf den Weg Richtung Süd Westen gemacht. Bei wirklich besten Bedingungen und 6°C "warmen" Wasser gab es keinen Zupfer. Da der Dauerregen auf meine Moral schlug, entschloss ich mich rechtzeitig zum Haus zurück zu kehren. Dader Wind tatsächlich wie versprochen die Seite wechselte, sind wir gleich zum Hafen durchgestartet und zu einer kurzen Dorschtour oder besser Bootstour aufgebrochen. Wir haben es in Tiefen zwischen 18 und 30m probiert, konnten aber den Fisch nicht wirklich finden. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Morgen wirds leider nichts mit dem Boot, bei angekündigten 9bft bleiben wir erst mal im Bett und starten den Tag "etwas" später. Mal schauen, was uns dann noch einfällt.

BORNHOLM TESTKÖDER sind auch eingetroffen von  TUWOB

 

ANGELMESSE

MAGDEBURG

11.und 12 .11

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wieder ein toter Angler in der Ostsee

zum Artikel in der LN 16.10.17

 

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Fangquoten 2018

 

Nach vielen Spekulationen und Hoffnungen einiger Unverbesserlicher, dass die Fangquoten 2018 wieder fallen, gab es nach langen Verhandlungen einige überraschende Ergebnisse! 

 

>Hier zum Bericht vom NDR

 

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© Otto Gneist