SLOVAKEI 2018

ZANDER , FORELLE , ÄCHSE, Fischen

Tag 11. Letzter Angeltag

Der Letzte Angeltag , und ich wollte mal nicht um 4 uhr mit raus, Dusan sollte mich um 8 abholen, was er dann auch tat. Doch kurz vorher , der Himmel hat sich schon zugezogen ,konnte er einen schönen 80 ziger Zander an den Haken locken.Wir sind dann noch mal auf Wasser ,doch der Wind legte auch zu mit Regen , so das wir nicht mehr lange auf den Wasser verblieben sind , und auch nichts mehr gefangen haben.Für mich ist jetzt Sachen reinigen und packen angesagt, denn es wird eine lange Rückfahrt. Die Zeit mal wieder viel zu schnell vorbeigegangen,und wir sind nicht in den Genuss der Fliegenfischerei gekommen , da die Flüsse immer noch verdreckt sind. Auch wenn wir mal Streß hatten ,jeder hat so seine Macke, nicht Nachtragend und der nächste Urlaub ist schon geplant. Danke für die Tolle Gastfreundschaft .

Tag 10.

Die Slovakei Tour geht den Ende entgegen. Heute noch mal eine Sternstunde, die beste der ganzen Woche erwischt.Die Fische haben das Unwetter schon Stunden vorher gespürt, und waren im Beißrausch gekommen.Dann nach zwei Stunden war alles wieder vorbei ,und wir hatten ein Sturmtief der betsen Klasse hier in den Bergen, die Temperatur ist schlagartig mit den Nordwind von 28 Grad auf 12 Grad gefallen, Donner und Blitz haben uns rechtzeitg vom See gejagt. in diesen zwei Stunden konnten wir 6 Zander bis 70 cm an den Haken bekommen, wovon 4 wieder Schwimmen , das Beste Ergebniss der ganzen Woche, ja und sie ist schon wieder um.

Tag 9.

Heute noch früher raus , 4Uhr denn wir mussten ja noch eine Stunde bis zum See fahren. Um 6 uhr angekommen , gleich ins Boot , kein Wind und alles war noch erträglich, Dusan und die aufgehende Sonne, auch war die Laune heute allgemein besser. Der Motor machte noch einige Aussetzer,nachdem Wasser-Filter reinigen war auch das Problem behoben und wir Fischten , Fischten , Fischten, die Sonne brande schon wieder, dann mein Köder war schon am Boot  Biss, was für ein Brocken ganze 57 cm , und das war dann bis zum Mittag auch der einzige. Der Wind legte sich so ins Zeug das wir dann auch für heute aufgegeben haben.

Tag 8.

Das schönste am Tag ist der frühe morgen , wenn die Natur erwacht, die Luft noch Frisch und kein Lärm ist, und du noch im Halbschlaf bist .Wie geplant mit Dusan geht es heute wieder früh aufs Wasser , obwolh ich gestern nichts an den Haken bekommen konnte. Dusan wollte es mir zeigen , wie das hier im See geht ! Das Zander launisch sind ist je bekannt, und bei dieser Wassertemperatur von 21 Grad sowieso.Wir Fischten eine Stelle nach der anderen ab, in Wassertiefen von 7 m bis 25 m , dann kann auch noch die Sonne durch , Wind war heute Null , und mein Gesicht ( vor allen die Nase)schon gekennzeichnet von der Sonne der letzten Tagen auf den Wasser. Um 13 Uhr, als wir immer noch kein Fisch im Boot hatten, haben wir uns auf den Rückweg zur Mittagspause gemacht, doch dann auf halber Strecke , der Motor setzt aus, kein Benzin mehr, und ich hatte doch erst gestern getankt.Wir haben nicht gemerkt wieviel wir heute gefahren sind. Wer war Schuld, klar doch , ich , hab keinen Neuen Benzinkanister mitgenommen.Zum Glück konnten wir mit den E-Motor , in Schneckentempo zurück. Was fürn Streß. Wir entschieden uns zur Kata in den Bergen zu fahren und mal wieder zu Duschen. Kurz vor Ankunft , nach einer Stund fahrt, fällt mir ein ich hab den Schlüssel im Auto gelassen. Was jetzt kommt wiederhole ich nicht, Dusan schon gestreßt genug, und ich stecke das auch nicht so weg.Ein Chaostag und das auch noch ohne Fisch.

Tag 7.

So heute habe ich mich mal schon um 5 uhr morgens mit den Boot raus aufs Wasser gemacht. Dusan ist ja nicht da , und das Wetter war vom Wind her ganz O.K. .Die Berge auf der Ostseite waren den ganzen Tag über in Nebelschwaben gehüllt, und über den See stand die Sonne. Im ersten Durchgang , von 5 uhr bis 12 Uhr mittag konnte ich nur zwei 40 ziger Zander an den Haken bekommen,also viel zu klein.Nach der Mittagspause um 15uhr 30 wieder raus,bis 19uhr 30 , in dieser Zeit hatte ich noch nicht mal ein Biss. Heute abend Dusan vom Bahnhof abholen und morgen dann wieder zu zweit.

Tag 6.

Frisch und mit neuen Mut, fahren wir von der Berghütte wieder zum See. Unterwegs haben wir noch den Wasserstand der Flüsse angeschaut , immer noch zu Hoch, das wird diese Woche nichts mehr. der See lag spiegelglatt vor uns , Still ruht der See, Dusan musste Sachen packen und für 2 Tage nach Hause. Nachdem ich ihn zum Bahnhof gebracht habe, hab ich gleich das Boot fertig gemacht und mich auf die Erfolgsversprechenden Stellen gemacht. Nichts aber auch wirklich nichts zeigte sich am Haken.Quer über den See , auf 13 m , der erste Wurf und gleich Biss, den ich aber auf halber Höhe verloren habe. Dann innerhalb 10 min. war von Still ruht der See nichts mehr vorhanden, die Wellen wurden so heftig das der Anker nicht mehr halt am Grund gefunden hat, und ich es vorzog der Sicherheitshalber ans Ufer zu Fahren. Und das war es dann auch schon wieder für heute .

Tag 5.

Zwei Männer , zwei Unterschiedliche Meinungen !! Da die Flüsse immer noch voll sind bleibt uns nur das Angeln am See auf Zander. Dusan ist schon immer früh wach , und ich wollte nicht schon um 4 Uhr morgens auf den Wasser sein, wir einigten uns für um 7 auf den Wasser. So gegen 6 uhr 30 war das dann doch zu spät für Dusan und konnte sich nicht mehr mit seinen Ausbrüchen zurückhalten , also schon Bombenstimmung am morgen.Wir Fischten getrennte wege auf den Boot, aber die Zander wollten sich einfach nicht zeigen. Was schwerer ist mit Tausend würfen zu fangen, Meerforelle oder Zander,ich sag Zander !!.So vergeht die Zeit,Dusan hatte bis zum Mittag 10 Telefonate , alle sagten das sie in den Frühenmorgen stunden gute Zander gefangen hätten ,also wer bekan den Schwarzen Peter ,klar ich .Nur gesehen haben wir keinen, Früh mit Fisch.Nach der Mittagspause noch mal raus auf Wasser , der Wind hat zugelegt,Dusan konnte noch kleinen Zander an den Haken bekommen , ich dagegen hatte den ganzen Tag kein Biss. Auch die besten Fischer fangen an zu Stinken,nach zwei Tagen auf den See, so das wir heut Abend noch in die Hütte in den Bergen gefahren sind ,zur Körperpflege. Morgen gehts dann wieder zum See.

Tag 4.

Der Wecker klingelte um 5 Uhr, ein Blick auf Wasser lies Gutes Wetter hoffen , kein Wind und Regen. Als wir uns um 6 Uhr aufs Wasser machten , waren wir fast die Letzten , alle fieberten den ersten Zandertag entgegen. Da Dusan sich ja hier auf den grossen Stausee auskennt,und mehrere Stellen hat , haben wir eine Ecke angefahren wo kein Angler war , und haben in 7 m tiefe angefangen. Die Wassertemperatur ist auch hier schon bei 20 Grad. Aber die Zander taten sich schwer,die Sonne zeigte sich seid Tagen das erstemal, so das wir zuviel angezogen hatten.Nach einigen anderen Stellen , konnte ich dann in 15m ein Zander von 60 cm ins Boot bringen , und auch Dusan hatte ein Biss verwerten können.Dann war bis zum Nachmittag nichts mehr, und wir legten eine Pause ein. In dieser Zeit bekannen wir Besuch von Vlado und Mijon,( Bornholm Angler) die auch Wochenendurlaub mit der Fam . am See verbrachten, und wir waren zum Grillen am Abend eingeladen.Zum späten Nachmittag versuchten wir noch 3 Stellen , die aber kein Biss brachten, so entschlossen wir uns für heute aufzuhören, und mit den Fahrrad zur Grillfeier zu fahren.Es war eine herzliche Begrüßung und ein leckeres Essen, viel gesprächstoff über den ersten Angeltag,danach mussten wir ja noch vor Dunkelheit  5 km mit den Fahrrad zurück .Somit , ein erster schöner Angeltag mit Tollen Panorama.Mal schauen was der Tag morgen bringt.

Tag 3.

Heute machten wir uns auf den Weg durch die Berge zum See, und das bei trockenen Wetter und Temperaturen von 17 Grad.Natürlich mussten wir noch in den Angelgeschäft, was kurz vor den See lag, anhalten und nach Neuigkeiten fragen,sowie eine Angelwochenkarte für mich kaufen, die Stadtlichen Papiere hatte ich ja schon gestern geholt.Am See auf den Privatgelände, wo Dusan sein Boot liegen hat ,sind wir auch Herzlich begrüßt worden,hier hat sich in den Jahr nichts verändert. Nachdem wir unsere Stellplätze bezogen haben , mussten wir uns um das Boot kümmern,das den Regen der letzten Tage ausgesetzt war ,deswegen war auch viel Wasser im Boot.Angelsachen fertig machen und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit. Wir hoffen das der Wind morgen ein wenig nachlässt,und wir die Zander nicht so lange suchen müssen.

Tag  2.

Die Nacht war zu kurz !! Es gibt  Neuigkeiten , 1. hier bekommt man keinem Sonnenbrand, 2. Wasser von oben genung , was woanders dringens benötigt wird, 3. die Temperaturen sind soweit im Keller das du die Wintersachen raußholen musst.Die Fahrt in die Stadt durch das Gebirge mit den Dauerregen war wiedermal sehr Erregend, was die Einheimischen hier für Fahrkünste an den Tag legen.Nachdem wir die Papiere bekommen habe, sind wir zum See , um die Neusten Werte über die Verunreinigung zu erfahren.Zum Nachmittag dann wurde mitgeteilt, das alles im Grünen bereich ist,und den Fang vom Zander ab Samstag nichts mehr im Wege steht.Die Rückfahrt war genau so Abenteuerlich wie die Hinfahrt. In der zwischenzeit sind die Flüsse alle mit viel dreckigen Wasser gefüllt, so das wir in den Flüssen erstmal nicht Fischen können.

Tag 1.

So, da sind wir wieder, in der SLOVAKEI bei Dr. DUSAN zum Zander- Forellen und Ächsen Fischen.Die Anfahrt ca. 1200 Km  habe ich ganz locker in 3 Abschmitten mit viel Pausen hinter mich gebracht. Hier angekommen  gleich Temperatursturz auf 12 Grad mit Dauerregen.Nach der Begrüßung , erstmal richtig Slovakisch essen und so berichten was wir in der Zwischenzeit nach Bornholm so erangelt haben.Für morgen ist der Zettel schon gefüllt, Papiere besorgen und was das Gerücht in sich hat , das seid Tagen hier  im Gespräch ist , das der Zander mit Schwermetall belastet sein soll!!Morgen werden wir mehr wissen , erstmal hier sein , in der Fata Tatra, in den schönen Gebirge der Slovakei.

 

 

Bornholm is ON!!!!

Angelkutter "Tanja" mit 40 Anglern in Seenot

Bericht von hier-Luebeck.de

 

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